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Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie unseren Ansprechpartner:

Ansprechpartner

Irmgard Mminele, MSc.

Tel.: (06561) 6020-338

irmgard.mminele[at]drk-bitburg[dot]de

Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit

 

 

 

Ansprechpartner

Foto: Andrea Becker (Koordinatorin Mehrgenerationenhaus Bitburg Betreutes Wohnen)

Andrea Becker
(Koordinatorin
Mehrgenerationenhaus Bitburg
Betreutes Wohnen)

Tel: (06561) 6020-314
Fax.: (06561) 6020–59

andrea.becker[at]drk-bitburg[dot]de

Erdorfer Straße 17
54634 Bitburg

Freiwilliges Engagement im DRK-Kreisverband Bitburg-Prüm e.V.

Hier stellen wir Ihnen regelmäßig unsere freiwilligen Helfer und Helferinnen vor.

Alina Reichert, 19 Jahre aus Halsdorf

Foto: Alina Reichert, 19 Jahre aus Halsdorf
(Text/Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Alina Reichert, die „frisch gebackene“ Abiturientin bringt sich schon seit einiger Zeit mit Spiel und Spaß für Frauen und Kinder in der Flüchtlingsarbeit ein.

„Mit meinem Engagement möchte ich den Flüchtlingen die Eingewöhnung hier in Deutschland erleichtern und ihnen zeigen, dass sie bei uns willkommen sind“ so Alina Reichert. „Außerdem bringt mir diese Aufgabe eine Abwechslung in meinen Alltag“.

Alina Reichert wünscht sich für die Zukunft der Flüchtlinge, dass sie sich in Deutschland gut integrieren, die deutsche Kultur erleben, die Sprache lernen, am Vereinsleben teilnehmen können, Freundschaften schließen und letztendlich eine Akzeptanz erfahren.

Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie uns. Tel. 06561 6020338 oder irmgard.mminele[at]drk-bitburg[dot]de

Kerstin Kotz, 19 Jahre aus Scheitenkorb

Foto: Kerstin Kotz, 19 Jahre aus Scheitenkorb
(Text/Foto: Andrea Kalkes, DRK)

„Mir ist die Integration der Flüchtlinge wichtig“ so Kerstin Kotz, die angehende Abiturientin, welche sich einmal wöchentlich mit Spiel und Spaß mit Frauen und Kinder in der Flüchtlingsarbeit ehrenamtlich engagiert. „Durch meine Unterstützung lerne ich die Menschen und ihre Kulturen näher kennen.“

Für die Flüchtlinge wünscht sich Kerstin Kotz,  eine bessere Zukunft, dass sie die Möglichkeit  haben einen guten Job zu finden und dass sie gut in ihrer neuen Heimat aufgenommen werden.

Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie uns. Tel. 0 65 61 / 60 20 - 3 38 oder irmgard.mminele[at]drk-bitburg[dot]de

Anna Dahm, 19 Jahre aus Welschbillig

Foto: Anna Dahm, 19 Jahre aus Welschbillig
(Text/Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Die angehende Abiturientin Anna Dahm möchte eigene Eindrücke zum Thema „Flüchtlingswelle“ gewinnen, daher ist es für sie ganz klar, sich ehrenamtlich bei den Flüchtlingen zu engagieren.

So bietet sie u. a. mit zwei weiteren Mitschülerinnen eine Stunde die Woche  „Spiel und Spaß für Frauen und/oder Kinder“ an. Wenn aber sonst irgendwo Hilfe gebraucht wird, bringt sie sich flexibel auch bei anderen Arbeiten ein.

„Am meisten freue ich mich darüber andere Menschen und deren Kulturen kennen zu lernen. Doch ist es mir auch wichtig, dass die Flüchtlinge hier willkommen geheißen werden“, so Anna Dahm. Weiterhin wünscht sie sich für die Zukunft, dass die Flüchtlinge gut integriert werden und sich ein neues und sicheres Leben aufbauen können.

Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie uns. Tel. 0 65 61 / 60 20 - 3 38 oder irmgard.mminele[at]drk-bitburg[dot]de

Marion Zimmermann, 40 Jahre alt, wohnhaft in Bickendorf

Foto: Marion Zimmermann
(Text/Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 16.02.2016

Marion Zimmermann freut sich, dass sie mit ihrer Unterstützung in der Kleiderausgabe im Flüchtlingscamp helfen kann. „Wer weiß, wie schnell man in eine Situation gerät, in der man Hilfe braucht? Meine Familie und ich würden uns dann auch über Hilfe freuen“, so Marion Zimmermann.

Für die Flüchtlinge wünsche ich mir, dass es ihnen hier in Deutschland besser geht
und sie zur Ruhe kommen.

Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie uns. Tel. 0 65 61 / 60 20 - 3 38 oder irmgard.mminele[at]drk-bitburg[dot]de

Irmhild Messerich aus Bitburg

Foto: Irmhild Messerich
(Text/Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 01.02.2016

Irmhild Messerich fühlt sich an die Fluchtgeschichte ihrer Mutter aus dem Osten im Jahre 1945 erinnert. „Auch 70 Jahre später gehen mir diese Geschichten unter die Haut“, so Irmhild Messerich. Weiterhin berichtet sie, dass ihre Mutter immer wieder erzählt, wie beruhigend und beglückend es war, wenn man in der neuen Heimat von dem ein oder anderen mit „guten Tag“ oder „Willkommen“ begrüßt wurde. Denn das war schon damals nicht selbstverständlich. Dieses beruhigende und  beglückende Gefühl möchte Irmhild Messerich gerne an die Flüchtlinge weitergeben. Daher war es für sie klar, sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren. So hilft sie z. B. bei der Kleider- und Sachausgabe oder unterrichtet Deutsch. Sie wünscht sich für die Flüchtlinge, dass sie aufgenommen werden, nicht alleine sind, eine Arbeit finden und die deutsche Art zu leben gut finden.

Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie uns. Tel. 0 65 61 / 60 20 - 3 38 oder irmgard.mminele@drk-bitburg.de

Walburga Mohr vermittelt Deutschkenntnisse

Foto: Walburga Mohr
(Text/‘Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 08.12.2015

"Einerseits möchte ich den Flüchtlingen gerne die deutsche Sprache vermitteln und ihnen andererseits eine kleine Abwechslung in den Tagesablauf bringen" so Walburga Mohr.

Sie freut sich sehr, dass der Deutschkurs so gut angenommen wird.

Mit dem freiwilligen Engagement, trägt Walburga Mohr, so wie viele andere Ehrenamtliche dazu bei, den Flüchtlingen in Deutschland eine Willkommenskultur entgegen zu bringen.

Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie uns. Tel. 0 65 61 / 60 20 - 3 38 oder irmgard.mminele[at]drk-bitburg[dot]de

 

 

 

 

Nina Heck (38) und Eva-Maria Schroll (34) – Schwestern die tatkräftig anpacken

Foto: Nina Heck und Eva-Maria Schroll
(Text/‘Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 24.11.2015

Nina Heck ist Nachrichtensprecherin beim Saarländischen Rundfunk (SR1). Immer wieder liest sie Meldungen über Flüchtlinge vor. „Irgendwann wollte ich nicht mehr nur über das Geschehen berichten, sondern selbst anpacken und etwas tun“ so Nina Heck. Eva-Maria Schroll, die Schwester von Nina Heck, berichtet: „In den Nachrichten wird unter anderem ständig über Krieg und Hunger in der Welt berichtet. Jetzt habe ich die Möglichkeit in Bitburg vor Ort zu helfen und es erfüllt mich, nicht mehr komplett ohnmächtig zusehen zu müssen“

Beide packen tatkräftig beim Kleider sortieren und in der Kleiderausgabe an.

Gemeinsam wünschen die Schwestern den Flüchtlingen, dass sie ankommen, eine Arbeit finden, den Willen und den Mut haben, sich auf  Kultur und Tradition der Deutschen einzulassen und dass Integration gelingt.

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Karin Jung, aus Hermesdorf

Foto: Karin Jung, aus Hermesdorf
(Text/‘Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 17.11.2015:

Karin Jung ist mit ihrer Familie in der Eifel aufgewachsen. Ihre Mutter ist Philippinin. Ihre Familie ist international und lebt auf der ganzen Welt verstreut.

Frau Jung hat früh angefangen, ehrenamtlich ausländische Schüler und Schülerinnen im Eifelkreis Bitburg-Prüm zu betreuen. Ihr ist es wichtig, ihre Freizeit sozial und sinnvoll zu gestalten und so konnte sie schon viele Erfahrungen sammeln.

Derzeit ist Frau Jung ehrenamtlich z. B. in der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge tätig, übernimmt Fahrdienste und hilft beim Sortieren der Kleiderspenden.

„Für die Flüchtlinge wünsche ich mir“, so Jung, „Gesundheit, Orientierung, Sicherheit und Chancen in allen Bereichen.“

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Elisabeth Heck-Holdsworth, 53 Jahre alt, wohnhaft in Mettendorf

Elisabeth Heck-Holdsworth, 53 Jahre alt, wohnhaft in Mettendorf
(Text/‘Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 02.11.2015:

„Ich engagiere mich, weil ich das Glück habe, in Frieden, Freiheit und Wohlstand zu leben und dieses bestärkt mich darin, etwas für diejenigen zu tun denen es nicht so gut  geht und das ohne eigenes Verschulden. Uns Deutschen wurde auch nach dem 2. Weltkrieg geholfen“, so Elisabeth Heck-Holdsworth. „Außerdem ist es bereichernd andere Kulturen kennen zu lernen.“ Heck-Holdsworth unterstützt Flüchtlinge im Internet-Café im DRK-Mehrgenerationenhaus.

„Für die Flüchtlinge erhoffe ich mir, dass ihr Leben gelinge möge, ob hier in Deutschland oder vielleicht irgendwann wieder in ihrem eigenen Land“ dies ist der Wunsch an die Asylbegehrenden von Elisabeth Heck-Holdsworth.

Auf dem nebenstehenden Foto sind Frau Heck-Holdsworth und der Internet-Café-Gast Abdul Saboor Kakar zusehen.

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Bernd Lenz, 61 Jahre alt, wohnhaft in Winterspelt.

Foto: Bernd Lenz, 61 Jahre alt, wohnhaft in Winterspelt.
(Text/‘Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 02.11.2015:

Seit 2011 ist Bernd Lenz als geringfügig Beschäftigter beim DRK-Kreisverband Bitburg-Prüm e.V. im Bereich Haus Notruf als Servicetechniker tätig.

„Ehrenamtlich, somit unentgeltlich, engagiere ich mich überwiegend bei der Flüchtlingshilfe im Fahrdienst. Das heißt, ich übernehme Fahrten von in den Kommunen untergebrachten Asylbewerbern (z. B. aus der Südeifel) zur Tafel nach Bitburg oder Fahrten nach Trier zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Mit dieser Tätigkeit komme ich meinem Vorhaben, Menschen in der Not zu helfen, sehr nahe“ so Bernd Lenz.

Was wünschen Sie sich für die Flüchtlinge? Diese Frage beantwortet Lenz wie folgt: „Ich wünsche mir ein gegenseitiges Verständnis der Bevölkerung“.

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Ali Khadra, 34 Jahre alt, aus Damaskus.

Foto: Ali Khadra, 34 Jahre alt, aus Damaskus. (Freiwilliger Helfer Flüchtlingskeitarbeit beim DRK Kreisverband Bitburg Prüm e.V.)
(Text/‘Foto: Andrea Kalkes, DRK)

Interview vom 16.10.2015:

Ali Khadra hat in Syrien ein Studium als Elektroingenieur absolviert. Vor 5 Monaten ist er nach Deutschland geflüchtet. Inzwischen wohnt er in Bitburg. Um seine vorhandene Zeit sinnvoll zu nutzen engagiert Ali Khadra sich ehrenamtlich. Er hilft bei der Sortierung und Austeilung der Kleiderspenden, steht als Übersetzer zur Verfügung und springt einfach da ein, wo er gebraucht wird.

„Ich freue mich sehr, dass ich hier so gut aufgenommen worden bin. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit bin ich viel mit Menschen zusammen. Ich lerne die deutsche Sprache und die Kultur durch diese Kontakte“, so Khadra „und die ein oder andere Freundschaft ist schon entstanden“.

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Anja Hahn, 21 Jahre

Foto: Anja Hahn (Freiwillige Helferin Flüchtlingskeitarbeit beim DRK Kreisverband Bitburg Prüm e.V.)
Foto: Andrea Kalkes (DRK-Offentlichkeitsarbeit)

Interview vom 16.10.2015:

Anja Hahn, 21 Jahre alt, in Schönecken aufgewachsen, studiert Sozial- und Organisationspädagogik in Trier und wohnt jetzt auch dort.
„Das ich mich ehrenamtlich engagiere ist für mich selbstverständlich“ ganz nach dem Motto „Jeder braucht doch mal Hilfe“, so Anja Hahn. Sie packt mehrere Tage in der Woche fleißig Sachspenden aus, kontrolliert und sortiert diese. Über die Spendenbereitschaft der Bevölkerung freut sie sich sehr. Hahn berichtet jedoch: Herrenbekleidung in den Größe S und M sind absolute Mangelware, vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit.
Auf die Frage „Was wünschen Sie sich für die Flüchtlinge?“ antwortet Hahn ganz spontan „schön wäre es, wenn die Flüchtlinge integriert werden und ein neues und friedliches Leben aufbauen könnten“.

Wenn auch Sie sich mit einbringen möchten, kontaktieren Sie uns. Tel. 0 65 61 / 60 20 - 3 38 oder irmgard.mminele@drk-bitburg.de

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