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Ansprechpartner

Manfred Böttel (Leiter Rettungsdienst)

Manfred Böttel
Leiter Rettungsdienst

Tel: (06561) 9446-31
manfred.boettel[at]drk-bitburg[dot]de

Dienststelle:
Am Bittenbach 5
54634 Bitburg - Masholder

Unsere Mitarbeiter

DRK-Mitarbeiter
Foto: Zelck / DRK-GS

Im Kreis Bitburg-Prüm sind 155 speziell geschulte Mitarbeiter im Rettungsdienst tätig.

Davon sind 3 Notfallsanitäter/in, 79 Rettungsassistenten/ Rettungsassistentin und 77 Rettungssanitäter/in, weiter aufgeschlüsselt sind das 45 Frauen und 105 Männer, wobei 8 Mitarbeiter in der Rettungsleitstelle in Trier arbeiten, 7 Auszubildende zur/zum Notfallsanitäter/in und 42 Aushilfen auf 450 Euro Basis beschäftigt sind.

Die Mitarbeiter haben verschiedene Ausbildungen:

Notärzte / Notärztinnen:

Die im Notarztdienst eingesetzten Ärzte arbeiten in der Regel in den umliegenden Krankenhäusern, oder sind Niedergelassene Ärzte. Neben Ihrer fachspezifischen Qualifikation als Chirurg, Internist oder Anästhesist wurden sie durch den Erwerb des Fachkundenachweises "Ärztin / Arzt im Rettungsdienst" speziell in notfallmedizinischen Belangen geschult.

Rettungsassistenten / Rettungsassistentinnen:

Seit Inkrafttreten des Rettungsassistentengesetzes im September 1989 gibt es das Berufsbild des "Rettungsassistenten".

Die 2 jährige Ausbildung besteht zu einem Drittel aus der Vermittlung theoretischer Grundlagen und zu zwei Dritteln in deren praktischen Einübung in Klinik und Rettungswache.

Darüber hinaus ist der Rettungsassistent verpflichtet, sich jährlich 30 Stunden fortzubilden und einer Qualitätskontrolle zu unterziehen, um so verantwortungsvolle Maßnahmen, wie z.B. Intubation, Legen eines periphervenösen Zuganges, Defibrillation mit Halbautomaten sowie die Verabreichung ausgewählter Medikamente eigenverantwortlich bis zum Eintreffen des Notarztes durchzuführen.

Rettungssanitäter/innen:

Foto: Rettungssanitäter/innen
Foto: Zelck DRK-GS

Mitarbeiter dieser Gruppe durchlaufen eine 520-stündige Ausbildung. Diese besteht wie die Ausbildung zum Rettungsassistenten in theoretischen, klinischen und praktischen Teilen. Auch sie legen am Ende eines 40-stündigen Abschlusslehrganges eine Prüfung (theoretisch, praktisch, mündlich) vor einem vom Ministerium für Gesundheit bestellten Prüfungsausschuss ab.

Rettungshelfer/innen:

Ihr Ausbildungsgang besteht aus 160 theoretischen und 80 klinisch-praktischen Stunden. Diese Ausbildung stellt die Vorstufe zur Ausbildung zum Rettungssanitäter dar.